System im KRvF-Gymnasium
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pk-applets

Durch die Umstellung in der Vernetzung im April 2006 ergibt sich folgendes System:

Betriebssysteme
Win2000 bzw WinXP Home auf den Clients
Win95 auf einem Clients im Keller bzw in der Bibliothek
SuSE Linux 7.3 bis 9.3 auf den Servern

Für die Schüler werden keine individuellen Profile erstellt und verwaltet. Es gibt auf jedem Client jeweils den anonymen Benutzer s0,s1,s2.. etc.

Jeder allgemein zugängliche Client ist durch eine Protektor-Karte abgesichert, die eine Änderung auf der Festplatte C verhindert und somit das Schüler-Profil erhält.
Ausnahmen sind nur Rechner in den Fachräumen.

Somit ist die Verwendung der Domänen-Struktur weitgehend überflüssig, denn deren Hauptmerkmal ist die Kontolle des Zugangs zum Netzwerk und dies ist in Schul-Computerräumen in dieser Konstallation überflüssig.

Die Netzwerkstruktur ist deshalb ein Peer-to-Peer Netzwerk. Entsprechend muß der Samba-Server nicht die Rolle des
Domänen-Controller übernehmen.

Dienste auf den Servern
 
IAU
SuSE Linux 9.3
Linux
SuSE Linux 8.2
Linux3
SuSE Linux 7.3
SquidGard oder andere Filtersoftware
Squid 
DHCP-Server
Time-Server
Firewall 
Apache
Samba-Server
Postfix 
Fetchmail 
UUCP
NameServer
Squid 
DHCP-Server
Time-Abruf
Apache
Mit Schul-Intranet
Samba-Server
Postfix 
Qpopper 
 

 

Squid 
Time-Abruf
Apache 
Samba-Server
 
 
 
 
 

 

IAU
Die IAU stellt die Verbindung zum Internet her.
Sie besorgt sich die genaue Zeit und versorgt damit über die anderen Server alle Clients.
Für die Clients, die im Netz 0 hängen, liefert die IAU den DHCP-Service.
Nur zur Wartung laufen Apache und Samba.
Für die anderen Server ist der NameServer erforderlich.
Für die EMailverbindung ins Internet gibt es Postfix, Fetchmail und UUCP

Linux
Linux ist der alte Schulserver. Konsequent müßte er linux2 heißen, da er das Netz 2 versorgt.
Zusätzlich versorgt er noch die Clients im alten Computerraums im Keller.
Der Apache-Webserver beantwortet Anfragen auf beiden Interfaces.
Das Intranet der Schule liegt noch auf Linux (z.B. Anzeige des Bestands der Schulbibliothek )

Linux3
Linux3 versorgt die Clients in der Bibliothek.
Hier sind Schüleraccounts für Schüler der Oberstufe eingerichtet.
Die Authentifizierung erfolgt zweimal:
Einmal wenn sich Schüler am Client anmelden. Der Samba-Server auf Linux3 fordert eine Domänen-Anmeldung!
Zum anderen fordert Squid auf Linux3 diese Authentifizierung. Sonst ist kein Zugang zum Internet möglich.

Netzwerk im Computerraum

An jedem Switch an Tisch 1, 2 und 3 hängt zusätzlich über einen PrintServer ein Drucker. Jeder PC am Tisch hat darauf Zugriff.
Ebenso stellt der Linux-Server einen Drucker zur Verfügung. Jeder Teilnehmer im Netz hat darauf Zugriff.
Somit gibt für jeden Schülerarbeitsplatz zwei Möglichkeiten zum Ausdruck.
 
 
 
PC's IP-Nummer User
IAU 192.168.0.20 root
Linux (Computerraum Altbau) 192.168.0.18
192.168.2.20
s0,s1,s2,s3 ... etc
Gruppe der Lehrer 
SchülerPC's (Computerraum Altbau)
comp1
comp2
comp3
... etc 

192.168.2.111
192.168.2.112
192.168.3.113
... etc

s1
s2
s3
... etc
Linux3 (Bibliothek) 192.168.0.16
192.168.3.20
root
Schüler-Accounts
SchülerPC's (Bibliothek)
pc1
pc2
... etc

192.168.3.111
192.168.3.112
Schüler-Accounts
Domänenanmeldung an Linux3
SchülerPC's (Computerraum Keller)
pc0
pc1
pc2
.. etc

192.168.0.100
192.168.0.101
192.168.0.102
etc
User sind auf linux eingerichtet:
t0
t1
t2
...etc
Mobile Einheiten
comp36
comp37
comp38

192.168.0.200
192.168.0.201
192.168.0.202
User sind auf linux eingerichtet:
s36
s37
s38